Es wird abstrakt

Hallo Abstraktion – ich komme! Bislang folge ich konsequent meinem freien Malstil und dominanten Pinselduktus – von abstrakter Malerei bin ich allerdings noch entfernt. Das wird jetzt anders! Deswegen habe ich mich selbst herausgefordert.

Die Rahmenbedingungen: Freitag Nacht, ein paar zerteilte Seiten Aquarellpapier und alles was ich an Malmaterial gerade griffbereit hatte. Neben Arylfarben auch Tusche, Bleistift, Pastellkreide, Wachspastell. Ich habe das Papier in kleines Format zerteilt und einfach angefangen, gezeichnet, das Gezeichnete teilweise übermalt, eine nächste Farbschicht drauf gegeben, verworfen was ich blöd fand, stehen gelassen was mir gefallen hat, das Material gewechselt und immer weiter gearbeitet. Blatt für Blatt. Bis ich 5 fertige Bilder hatte. Und k.o. war. Es ist unglaubich, wie gleichermaßen anstrengend und befreiend Malerei sein kann.

Das Foto ist in der Nacht entstanden, ich habe schon bessere gemacht, aber es zeigt mein Erfolgserlebnis der ersten Stunden. Es hat mich meinen Aquarellblock gekostet mich gleichzeitig eine große Erfahrung bereichert. Die Fotos in der Einzelansicht stelle ich wieder in die Galerie.

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